Ertragreicher

Projektträger: Herbert Lettner
Ansprechpartner: Herbert Lettner
Region: Oberösterreich,
Ort: St.Johann am Walde
Website: www.erfolgreicher.at
Email: office@erfolgreicher.at

Bei Klein- und Mittelbetrieben ist aus vielen Statistiken der Zeitaufwand des Unternehmers überproportional groß. Durch eine Anzahl von Nebenaufgaben welche nicht in seinen Verantwortungsbereich gehören, jedoch von Ihm erledigt werden, kommt er nicht zu seinen Hauptaufgaben, sprich zu den Aufgaben wo sein Talent im Unternehmenswachstum benötigt wird.

Wichtig wäre eine genaue Aufgabenplanung und Beschreibung dieser Nebenaufgaben, dadurch könnten viele dieser „Chefaufgaben“ von Mitarbeitern effizienter erledigt werden.

Jedoch wird viel zu oft die Wichtigkeit, speziell bei Jungunternehmen, bestehenden Unternehmen oder Firmenübergaben, mehr in die maschinellen Erleichterungen gelegt und zuwenig Zeit aufgewendet für die Darstellung von Aufgaben, welche für ein stabiles Wachstum des Unternehmen langfristig unbedingt nötig wären. Wie sich bei unzähligen Untersuchungen herausstellte, wird in diesen Bereichen und speziell bei finanziellen Engpässen durch An- und Umlernen, bzw. durch Teilorganisation viel zu viel Zeit aufgewendet. Dies ist auch mit großen finanziellen Aufwendungen und Einbußen verbunden. Was sich wiederum in den Analysen über die Wirtschaftlichkeit der Klein- und Mittelbetriebe spiegelt.

All diese Faktoren und noch viele weitere waren der Anlass eine neue betriebswirtschaftlichere Methode zu entwickeln, welche kurzfristig und ohne viel Weiterbildung in diese Klein- und Mittelunternehmen von Anfang an bereits gewinnbringend integriert werden kann.

Dieses Modell heißt:
Das Modell für Ressourcen-orientierte
Unternehmensführung

Entwickelt von der Praxis – für die Praxis!

Das oberste Ziel: Zeit zu gewinnen!
Der Zeitgewinn wird hier mit effizienterem und nicht mit schnellerem Arbeiten erreicht!

Geht es dem Unternehmen gut, geht es uns allen gut. Das Ziel ist es auch das Unternehmen zu stärken und nicht das Umfeld zu schwächen.

Die ökonomischen Grundregeln in dieses Modell lebendig zu machen

Das Ergebnis daraus:
Ein stabileres und nachhaltigeres Wachstum des Unternehmens - durch eine nicht „Einpersonenabhängige Führung“.


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